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(238 / 281) Eine Abordnung Staatsstiefel eilt zum Rathaus. Sie können nicht mehr feststellen als die Rechte Hand. Die Kabine ist leer. Die Sache bleibt unerklärlich. Glücklicherweise scheint es sich um kein Verbrechen zu handeln sondern um Höhere Gewalt. Zwei Staatsstiefel halten vor dem WC Wache und lassen keinen hinein. Vielleicht lassen sich die Flügel und der Mantel als Reliquien ausstellen, überlegen sich die Löffler. Auch auf dem Schulhausdach spielen sich bewegende Szenen ab. Hier-soll-es-schön-sein versucht Frau Waid zu erklären, weshalb die Engel gekommen sind. „Sie wollen den Everywener Kindern eine Extra-Stunde Englisch geben“. „Sachte, sachte“, sagt sie, „heute ist doch wegen The-Pubst-Besuch schulfrei“. Eine schwierige Situation. Die Engel haben nicht ewig Zeit. Von Schulfrei hatte man im Schwebenden Wald nichts ahnen können. Aber auch Frau Waid und der Physik-Pröppel haben Fragen. Eine ist, weshalb soviele Engel wie Hier-soll-es-schön-sein aussehen und Melo. „ Ja aber auch wie Xe,No,Fo und By“, ergänzt Vulkana. „Wir übernehmen auch Schutzengel-Dienste“, mischen sich zwei Engel ins Gespräch, die wie Frau Waid und der Physik-Pröppel aussehen. Da ertönt ein scharfer Ruf aus dem Schaft eines Staatsstiefels. Dieser hat in der einen Sohle des Strär den Schuhabdruck auf dem Bettvorleger wiedererkannt. „Hiergeblieben!“ sagt er und sorgt dafür, daß der Strär nicht weglaufen kann. Nur gut, daß der Schutzengel aufgepasst hatte. Sonst wäre der Strär ganz schön hart aufgekommen. Herr Strie beobachtet das Ganze aus einiger Entfernung, aber keineswegs unbeteiligt. Er hat sich noch keine abschließende Meinung gebildet, stemmt aber schon entschlossen seinen Rauch-Air-Arm in die Hüfte. |