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(237 / 281) Der OB fasst sich kurz. Wenn Vulkana und Woo-Fi wieder zurückwären, sollten sie im Rathaus anrufen. Es ginge um ein Gemälde, eine Erinnerung für The Pubst, die Everywen unvergeßlich machen würde. Der Hörer ist noch nicht aufgelegt, da muß sich der OB schon wieder mit einer ganz veränderten Lage auseinandersetzen. The Pubst kommt nicht mehr aus dem WC. Ro hört mit. Man führt im kleinen Kreis eine Krisensitzung durch. Der OB hat noch immer nicht Kosters Mitbringsel gekostet. Was ist zu tun? Die Rechte Hand soll unter der Toilettentüre hindurchsehen. Das tut sie. „Da ist Niemand mehr drin“, meldet sie. „In Everywen geht es ja momentan wie in einem Tollhaus zu!“ stellt der OB fest. Er telefoniert mit der Staatsstiefelei. „Pubst verschwunden. Das darf nicht öffentlich werden!“ Der Koster hat sich Gedanken gemacht und möchte sie endlich loswerden: „Vielleicht besteht ein Verbindung zwischen dem Verschwinden von The Pubst und dem Umstand, daß der Flutkanal eine Art Taufbecken geworden ist. Das Wasser schmeckt erfrischend säuerlich. Das kommt von seiner neuen Eisenhaltigkeit. Die Leute verlassen das Wasser wie Neugeboren“. Leider will dem Koster augenblicklich Niemand zuhören.