| (279
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schon spät. Die allein-erziehenden Mütter und ihre Kinder, die
Familien und die Patchwork-Familien ebenso wie Viel-Bier, Dakma und der
Strär machen sich auf den Heimweg. Ganz ungewohnt, wieder bei Dunkelheit
seinen Weg finden zu müssen. Herr Strie hat sein Bewußtsein zurück
erlangt und hebt zum Abschied seine Rauch-Air-Arme. Sie unterscheiden sich
farblich kaum von der Nacht. Auch er muß nach Hause. Dort wartet doch
Töchterchen Atu. Der arme By-Pass. Er hat Niemanden. Sogar sein Paddel
ist verschwunden. Er sucht es auf dem Dach des Al-Kreuch-Gymnasiums. Ist
man nicht immer auf der Suche? Ist der Sinn des Lebens, auf der Suche zu
sein? |