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(279 / 281) Es ist schon spät. Die allein-erziehenden Mütter und ihre Kinder, die Familien und die Patchwork-Familien ebenso wie Viel-Bier, Dakma und der Strär machen sich auf den Heimweg. Ganz ungewohnt, wieder bei Dunkelheit seinen Weg finden zu müssen. Herr Strie hat sein Bewußtsein zurück erlangt und hebt zum Abschied seine Rauch-Air-Arme. Sie unterscheiden sich farblich kaum von der Nacht. Auch er muß nach Hause. Dort wartet doch Töchterchen Atu. Der arme By-Pass. Er hat Niemanden. Sogar sein Paddel ist verschwunden. Er sucht es auf dem Dach des Al-Kreuch-Gymnasiums. Ist man nicht immer auf der Suche? Ist der Sinn des Lebens, auf der Suche zu sein?