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(268 / 281) Es ist momentan soviel los in Everywen, dass man die Dinge leicht vergißt, die sich auswärts tun,. Aber sie sind mindestens so wichtig, wenn nicht wichtiger. Herr Strie ist gesprungen. In Zeitlupe sehen wir, wie sich dieser Sprung entwickelt. Es hat Stil, wie Herr Strie springt. Das hat seinen technischen Zweck und ist nicht nur eine Frage der Schönheit. Nach Rückfrage mit Mauma, dem Bildhauer, hat der Strär Stries engelhaftem Begleiter sagen können, wie Herr Strie springen muß. Nur mit einem besonderen Sprung würde es ihm gelingen, das Stück mit der Größe abzuspalten, das für die Entlastung der östlichen Erdscheiben-Hälfte gebraucht wird. Herr Strie hält sich daran, seht Ihr? Sieht das elegant aus? Irgendetwas stört! Was für Blähungen sind das, die Herrn Stries Körper verunstalten? Wie das aussieht! Unmöglich! Bis jetzt hat Air-Man keinen Wind davon bekommen, sonst würde er unvergesslich hässliche Fotos machen. Die Kids sind auf dem Höhepunkt ihres Glücks. Sie feiern mit den Ältern Wiedersehen. Die Staatsstiefel sind genau in der Zeit. Sie beginnen mit der Arbeit. Die Engelchen, die die Ältern zu ihren Kindern gebracht haben, wollen noch eine Weile in Everywen bleiben. „Braucht Ihr uns noch?“ „Mal sehn“, meint der Strär und klettert auf die Klippe, auf der er das letzte Mal Herrn Strie gesehen hat. Beruhigend, dass wenigstens einer den Überblick behält.