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(266 / 281) Also, das ist ein riesiger Pilz! Von der Art haben wir hier noch keinen gesehen. Alle Kids denken nach, wie er heißen könnte. Wieder einmal weiß der Strär die Antwort als erster. Es ist ein Fliege-Pilz. Das Erstaunen darüber, dass der Strär soviel weiß, hält sich jetzt jedoch in Grenzen. Dazu ereignen sich schon wieder viel zu ungewöhnliche Dinge. Überall schießen wie auf Kommando Fliege-Pilze aus dem Boden. Auch in der Stadtgärtnerei. Hark ten Spat, der Stadtgärtner, ist überfragt. Eigentlich gehören diese Pilze nicht in die städtischen Anlagen. Hark Ten Spat ruft den OB an. Aus ganz Everywen erreichen den Ob Meldungen. OB und Koster sind noch am Flutkanal. „ Sensationell!“ murmelt der OB. „Offenbar ist Everywen seit heute im Besitz der größen Fliegenpilze, die es auf der Welt gibt.“, sagt er zum Koster. „Das macht den Ort, wo Niemand erwaxen wird, ebenfalls groß.“ Ein schöner Gedanke, der einen guten Gedanken nach sich zieht, den nämlich, wie man verhindern kann, dass durch den Strudel im Flutkanal das Heilwasser wegfließt. Die Staatsstiefel bekommen zu tun. Der OB ist wieder obenauf. Bloß gut , dass er noch nicht die ganze Wahrheit kennt. Er hat in den Pilz-Namen einen Buchstaben zuviel hineingehört. Diese Pilze sind keine Landeplätze für Fliegen, sie fliegen selber. Also welcher Buchstabe ist falsch gewesen? Der Strär und die anderen Kids haben nicht aufgepasst. Wie einmal stellt die Wirklichkeit alles, was wir über sie zu wissen meinen, in den Schatten. Unglaublich! Man muß es gesehen haben! Der Pilz breitet seine Flügel aus, löst seine Wurzeln aus der Erde. Rasch gewinnt er an Höhe. |