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(264 / 281) Herr Strie nähert sich dem Gebiet, das ursprünglich ein Stück Wald war. Jetzt ist es eine Schwerwassermulde, aus der eine gewaltige Wassersäule in die Höhe schießt. Darüber befinden sich, wie Ihr wisst, die schwebenden Wälder Teil I und Teil II. Wenn wir die Zeichnungen, die der Strär auf der Schultafel angefertigt hat, richtig verstanden haben, wird hier Herr Strie vom Brett in die Tiefe springen, Er wird seinen Sturz, der den Schwebenden Wald Teil II verursacht hat, wiederholen. Daraus soll ein Schwebender Wald Teil III entstehen und die östliche Hälfte der Erdscheibe entlasten Alles kann beim Alten bleiben. Das wissen wir schon. Was ist mit seiner Energie-Blase, die die die nötige Spring- und Sprengkraft bereitstellt? Befindet sie sich nicht zu nahe an der Aufschlagstelle. Sie wird doch platzen und den Aufprall abschwächen. Das befürchtet Herr Strie auch. Die Energie-Blase ist verrutscht. Die Zeit wird knapp. Er muß die Blase schnellstens an die richtige Stelle zurückbugsieren. Vor dem Al-Kreuch-Gymnasium hat Omar Sheriff den weiteren Verlauf der Geschichte skizziert. Der Strär hat das Wort. Herr Strie wüsste, wie er aufschlagen müsse, damit das Stück Wald in der notwendigen Größe abbrechen würde. Auf dem letzten Bild sehen wir die Engel, die die Suche nach den Eltern noch nicht aufgegeben haben. |