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(252 / 281) Der Strär hat eine Menge zu sagen. Im Reden entwickelt er Gedanken, die ihm vorher nicht klar gewesen waren. Damit man sie nicht vergisst, holt Herr Strie auf dem schnellsten Weg, dem Luftweg, mit seinen Rauch-Air-Armen Papier und Bleistift. Der Strär liebt es, sich in mathematischen Formeln und Symbolen auszudrücken. Die Kids verstehen nicht alles, aber sie merken doch, dass es um wichtige Erkenntnisse geht. Sie beginnen zu verstehen, weshalb die Sonne nicht mehr untergeht und was das mit halbierten Äpfeln zu tun hat. Strärs Stimme überschlägt sich: „ Die Erdkugel war flach geworden und da gibt es nun keine Wölbung mehr, hinter der die Sonne verschwinden kann“. „Aber warum ist das so?“ rufen die Kids. „Was hat solchen Druck auf die Erdkugel ausgeübt?“ Nach Meinung des Strär muß das mit der Veränderung im Wasserhaushalt zu tun haben. Teile des Wasserhaushalts müssen sich, seiner Meinung nach, in Leicht-und Schwerwasser getrennt haben. „Aber es gibt noch viele Ungereimtheiten“. Um mehr Gewißheit zu bekommen, schlägt der Strär ein Experiment vor. Dazu steigen alle hinunter an den Strand. „Wie verhält sich das Meerwasser zu Schwerwasser?“ „... aber wo bekommen wir Schwerwasser her?“ fragt Jan van der Aimer, der auch ein heller Kopf ist, und schon ahnt, was auf ihn zukommt.