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(241 / 281) Herr Strie ist dafür, dass man gründlicher nachsieht. Deswegen macht der Strär nocheinmal einen Kopfstand. Jetzt kann man seine Schuhlsohlen besser sehen. Von den Schuhsohlen gibt es tatsächlich keine Spur auf dem Teppich. Wer will überhaupt erkannt haben, dass das der Abdruck von Strärs Schuhsohlen gewesen sein soll? „Und wir haben es jetzt nicht mehr nur mit einer Ohnmacht unseres Hausmeisters zu tun, sondern auch mit seinem Verschwinden. Damit kann aber der Strär absolut nichts zu tun haben, war er doch die ganze Zeit bei uns!“ Sagt die Direktorin Frau Anja Waid streng. Der Leser weiß, wo By-Pass steckt. Er ist nicht mehr ohnmächtig, schläft aber den Schlaf des Unschuldigen. Ich glaube er schnarcht. Für die anderen ist die Geschichte mittlerweile zu verwickelt. Sie bitten Omar Sheriff, ihnen einen Tip zu geben, einen Hinweis auf das Ende der Geschichte. Dass er das Ende selber nicht weiß, ja nicht einmal ahnt, wollen sie ihm nicht glauben. |